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KRANKEN- UND UNFALLVERSICHERUNGEN Freitag 25.03.2011
Kosten für Augen-Op werden nicht bezahlt
Wer kurzsichtig ist und in Erwägung zieht, seine Sehschwäche mit einer Lasik-Operation korrigieren zu lassen, sollte sich vorab unbedingt bei seiner Krankenkasse informieren.
Denn (gesetzliche) Krankenversicherungen sind nicht verpflichtet, die Kosten für einen solchen Eingriff zu erstatten, entschied das Amtsgericht Köln. Laut Urteilsspruch besteht keine medizinische Notwendigkeit für eine Laseroperation wenn die Kurzsichtigkeit des Patienten auch mithilfe einer Brille ausgeglichen werden kann.
Wer dennoch dauerhaft auf die Sehhilfe verzichten möchte, muss die Kosten für die Behandlung aus eigener Tasche bezahlen.
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