1. Berufliche Haftung = Ihr Risikoprofil

Haben Sie eine Firewall, die verhindert, dass Ihre berufliche Haftung Sie und Ihre Familie in den finanziellen Ruin treibt? Die meisten treiben wir mit dieser Frage zur Weißglut. Warum dieser Leichtsinn? Sie sind doch sonst so sorgfältig. Nur mit Ihrer beruflichen Haftung gehen Sie sträflich leichtsinnig um.

Das private Auto ist Vollkasko versichert, die Reise ist mit einer Reiserücktrittskostenversicherung abgedeckt und ähnliche Banalitäten. Dies ist alles zweitrangig, solange Sie Ihre berufliche Haftung nicht im Griff haben.  

Als Freiberufler haben Sie zwei unterschiedliche Szenarien:

  • Sie haben weder eine gesetzliche noch eine vertragliche Haftung gegenüber Ihrem Auftraggeber: Wenn dies auf Sie zutrifft, brauchen Sie jetzt nicht mehr weiterzulesen.
  • Sie haben eine gesetzliche/vertragliche Haftung gegenüber Ihrem Auftraggeber: Wir wissen wie quälend es ist, sich um neue Aufträge zu bemühen. Da passiert es auch schon einmal, dass man alle Bedenken juristischer Art ignoriert und eine vertragliche Haftung akzeptiert, nur um einen Auftrag zu erhalten. Bei einem Freiberufler haben wir ein weiteres gravierendes Problem: Die berufliche Haftung greift auch Ihr Privatvermögen an, es sei denn, Sie haben Ihre berufliche Haftung kongruent versichert.

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