4.1 Einführung

Die Euro-Police katapultiert uns zurück in die Anfänge des internationalen Versicherungsgeschäftes, als sich der Versicherungsmakler der großen Muttergesellschaft einen feuchten Kehricht um das Wohlergehen des Auslandsbrokers kümmerte und nur darauf bedacht war, sein Einkommen zu maximieren.

Genau das passiert mit der Euro-Police, wenn der Auslandsmakler zum Handlanger degradiert wird, um im Notfall einzuspringen und sich sonst um die kleinen lokalen Verträge kümmern soll. Der Schuss geht voll nach hinten los, weil die Qualität der lokalen Betreuung nicht mit wenig Courtage finanziert werden kann.

Unsere Schweizer Freunde dürften eigentlich jetzt nicht weiter lesen, weil sie als Nicht-EU-Mitglied diese Euro-Policen nicht einkaufen können. Bitte gehen Sie davon aus, dass der phantasievolle Makler auch hier einige Kunstgriffe vorrätig hat.

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